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Ausgabe 2/2007

Unsere ersten Artikel stellen wir hier als online- Ausgabe vor.

Urkundenverleihung der Elternlotsen

Am 20.11.07 wurden in Herrn Adams Büro Urkunden an die Elternlotsen, die das Überqueren des Zebrastreifens beaufsichtigen sollen, übergeben. Doch erstmal hielt Herr Adam eine Rede. Danach sagte Herr Gutsche von dem Verkehrsamt „Ein paar Worte“. Nachdem Verkehrspolizist Herr Bittner seine Lobesrede beendet hatte, gab Herr Gutsche erneut seine Meinung zum Besten. Als der Journalist der Braunschweiger Zeitung mit seinen Nachfragen fertig war, wurden erstmal Stühle gerückt, denn dann kam die Urkundenübergabe. Nachdem Frau Bichelmeier, Frau Haase, Frau Kulik und Frau Spitzenberg ihre Auszeichnungen entgegengenommen hatten, bedankte sich Herr Bittner „Auf andere Weise“ - alle bekamen von ihm einen Lutscher überreicht.

Danach hatten die Journalisten eine Bitte: Sie wollten, dass sich alle zu dem Zebrastreifen, der der Arbeitsplatz der Lotsen war, begaben und sich dort einem Foto unterziehen sollten. Aus dem einem Foto wurden zwei, aus den zwei wurden vier und aus den vier wurden acht. Doch das war nur das Geblitze des Wolfenbüttler Schaufensters. Jetzt waren noch die zehn weiteren Fotografien der Braunschweiger Zeitung fällig.

Als dann sowohl der Reporter des Wolfenbüttler Schaufensters als auch Der der Braunschweiger Zeitung gegangen war, gingen auch die Journalisten der GEITELINO - Redaktion in die Pause, die sich gerade dem Ende zuneigte.

Lukas Michels


Das Klettergerüst ird erneuert

Hausmeister Weinert kündigt bei besserem Wetter Umbauarbeiten an

Das Klettergerüst auf dem großen Schulhof wird erneuert. Grund sei, dass dort Einsturzgefahr herrsche. Das teilte Herr Weinert der GEITELINO - Redaktion mit. „Das Gewerbeaufsichtsamt war neulich da und hat entschieden, dass das Klettergerüst nicht sicher genug sei.“, äußerte sich Frau Münchenhagen zu dem Thema. Auf die Frage, wie lange das Restaurieren des Klettergerüstes dauern würde, antwortete Herr Adam: „Es wird 3 - 4Tage dauern.“ Zur Entäuschung vieler Kinder kommt anstatt des jetzigen Klettergerüstes kein neues Klettergerüst dort hin.

Doch nicht nur das Klettergerüst ist benutzungsgefährdet. Auch die Stangen seien nicht einsatzbereit, teilte Herr Adam der GEITELINO - Redaktion mit. „Wenn jemand jetzt an den Stangen turnen würde, bestünde die Gefahr, dass er mit dem Ganzen Ding wegbrechen würde.“Viele von den Sturzdämpfern, die dort den Sturz abfedern sollen, sind außerdem noch herausgerrissen und überall verstreut. Doch auch das ist inbegriffen - hoffentlich.

Lukas Michels

Der Lesewettbewerb
 
Eine Vorführung sowohl kleiner als auch großer Leser
 
Am 16.11.07 begann Medienberichten zufolge um 8 Uhr morgens der Lesewettbewerb der zweiten Klassen. In der zweiten Stunde folgte der der 3. und scließlich der von den 4.Klassen. Und von da an berichten wir:
Als erstes lasen die Sieger aus der Klasse 4a, Karl - Christian und Kyra. Beide aus „Ronja Räubertochter“.
Als nächstes war die Klasse 4b dran. Sie schickten Robert, der für ein anderes Kind eingesprungen war, und Leonie ins Rennen. Robert las eine Geschichte aus „Die Kinder aus der Krachmacherstraße“. Leonie dagegen wie die vorigen Teilnehmer aus „Ronja Räubertochter“ .
Plangemäß sollte jetzt die 4c lesen. Sowohl Dennis als auch Luise lasen aus - nun ja - „Ronja Räubertochter“ vor.
Als vierter und somit als letzter waren die Gewinner aus der 4d, Yannick und Lea, an der Reihe. Sie lasen wie fast alle zuvor aus „Ronja Räubertochter“.
Und jetzt kam die Auswertung! Hier ein kleiner Überblick der Gewinner:
 
Klasse
Jungen
Mädchen
2.Klasse
Lukas
Klara
3.Klasse
Roman
Eli
4.Klasse
Robert
Leoni


Lukas Michels

 

Über Musik

Wolfgang Amadeus Mozart

 
Vielleicht kennt ihr ja die Fernsehsendung „Little Amadeus“. In dieser Zeichentrickserie kann man sehen, wie Wolfgang Amadeus Mozart gelebt hat. Hier in diesem Text könnt ihr noch mehr über Mozart erfahren.
 
Wolfgang  Amadeus Mozart ist ein berühmter Komponist.
Er wurde geboren 1756 in Salzburg (Österreich). Sein Vater Leopold Mozart gab ihm Klavier– und Geigenunterricht. Schon mit 5 Jahren komponierte er seine ersten Stücke. Als Wolfgang Amadeus etwas größer war, machte er mehrere Reisen (Frankreich, Niederlande, Belgien und England) und gab dort Konzerte. Diese Konzerte waren sehr erfolgreich, deswegen war er für alle, die ihn hören konnten, ein Wunderkind.
Mit 16 Jahren wurde Mozart erster Geiger im Orchester am Hof des Fürsten von Salzburg.
In den späteren Jahren hatte er auch mal keine Anstellung. Als er 25 Jahre alt war zog er nach Wien.
Dort heiratete er eine Frau namens Constanze Weber. Wolfgang Amadeus und Constanze haben 6 Kinder gekriegt, leider haben aber nur 2 davon überlebt, dass war damals normal.
Mozart ist 1791 in Wien gestorben. Leider ist er nur 35 Jahre alt geworden, (das ist sehr jung).     
Mozart hat über 600 Werke komponiert: große Werke für ein Orchester (41 Sinfonien), mehrere Opern (die berühmteste Oper ist „Die Zauberflöte“), viele Stücke für Klavier, Werke für die Kirchenmusik und natürlich die berühmte „Kleine Nachtmusik“.
 
Ich spiele auch Klavier und freue mich immer, wenn ich ein Stück von Wolfgang Amadeus Mozart kriege. Vielleicht habt ihr ja auch mal Lust, Musik von Mozart zu hören.
 
  Florian Haase 
                                                                                                                    
 
Fußball  Saison 07/08
 
Mein Lieblingsteam HSV.
Besonderheiten:
 
Neuzugang:
Mohamed Zidan, Romeo Castelen, Frank Rost, Sebastian Langkamp, Kosi Saka, Miso Brecko, Eric Maxim Chopu Moting, Wolfgang Hesl.
 
Abgänge:
Mathias Abel, Besart Berisha, Sascha Kirschstein(Ausgeliehen),Rene Klingbeil Benjamin Lauth, Mehdi Madawikia,         Stefan Wächter.
 
Stars:Rafael van der Vaart,Romeo Castelen,Frank Rost,Timothee Atouba,Vincent Kompany,David Jarolim,Joris Mathijsen,Piotr Trochowski. 
 
  Marcel Wenzel und Patrick Klemp
    

Wo es knallt, zischt und raucht

Eine Vorführung der Schüler einer 9. Klasse des Gymnasiums im Schloss
 
Am Morgen des 24. Septembers 2007 gingen wir (die Klasse 4d)
in die die Innenstadt. Unser Ziel war die Kommisse. Dort angekommen,
warteten schon die Schüler, die die Vorführung leiten würden.
Und schon ging es los.
Die Jugendlichen führten viele interessante Experimente vor, z.B. stachen sie eine Nadel in einen Luftballon, ohne dass er platzte, oder taten ein Mentos-Kaubonbon in eine volle Coca-Cola-Flasche und erzeugten somit eine
Coca-Cola-Fontäne. Diese und andere Darbietungen gab es dort zu sehen.
Bei manchen Experimenten benötigten sie ein oder mehrere Kinder, um
die Experimente auszuführen und diese taten es natürlich mit dem größten Vergnügen. Wenn die Experimente dann vollbracht waren, bekamen die Kinder ,
die mitgeholfen hatten ein Bonbon.
Als die Vorstellung sich schließlich dem Ende zuneigte, bekamen wir zum
Abschied noch ein paar Bonbons. In einem „Nebenzimmer“ gab es dann noch andere Experimente, optische Täuschungen und „alles was das Herz begehrt“.
Schließlich ging es dann zurück zur Schule.                                          
Lukas Michels
  

Klassenfahrt der Klassen 4a und 4d

Erster Tag


Es fing damit an, dass die beiden Klassen darauf warteten, dass sie einsteigen durften.

Schließlich fuhren sie los. Über Wehre, Immenrode, Weddingen und Goslar ging die Fahrt nach Clausthal-Zellerfeld. Als sie dort angekommen waren, ihr Gepäck abgestellt hatten und die Lehrer noch einige Hinweise gegeben hatten, führte Herr Heisler, der ehemalige Schulleiter, sie durch das Gelände. Danach machten sie eine Wanderung um einen der Oberharzer Teiche.
Zurück in der Jugendherberge, durften sie endlich auf ihre Zimmer und die Betten beziehen.

Danach gab es Mittagessen. Nachdem sie gesättigt und gewässert waren, durften sie ihre Arbeit beim Betten beziehen vollenden. Anschließend wanderten sie zu einem Abenteuerspielplatz. Auf dem Weg dorthin kamen sie an einem Wasserrad vorbei.
Schließlich kamen sie jedoch an. Bei dem Abenteuerspielplatz gab es einen Bach mit Fröschen. Sie sahen sogar eine Kröte.
Nach etwa eineinhalb Stunden ging es zurück zur Jugendherberge. Dort hatten die Kinder erst einmal Zeit für sich. Manche spielten Fußball, andere Tischtennis, andere wiederum kletterten
an der Kletterwand oder spielten Tischfußball. Schließlich gab es Abendbrot. Danach sollten sich alle im Fitnessraum einfinden. Dort wurde abgesprochen, was man in der letzten Stunde noch machen durfte: Fußball auf dem Hartplatz, Tischtennis- bzw Tischfußball oder mit Herrn Heisler in die Turnhalle gehen. Natürlich nahmen die meisten letzteres.

Später sollten sich alle Kinder in den jeweiligen Seminarräumen treffen. Dort bekam jedes ein Schreibheft. Dies sollte das Reisetagebuch werden. Nach dem Treffen durften die Kinder noch bis neun Uhr schreiben. Nachdem Herr Heisler, Frau Peil, Frau Ebciouglu und Frau Grütz "Gute Nacht“ gesagt hatten, legten sich die Kinder ins Bett, machten das Licht aus und schliefen ein.  
  Lukas Michels

                           Astrid Lindgren  27.11.07
 
Astrid Lindgren wurde am 14.November 1907 im Schwedischen Småland geboren. In Vimmerby wuchs sie mit ihren Geschwistern auf.
Astrid Lindgren erzählt in ihren Büchern viel von dem, was sie als Kind erlebt hat.
Einige ihrer Bücher wie z.B Pippi Langstrumpf oder Ronja Räubertochter und noch viele andere wurden weltberühmt, und dafür bekam sie sehr viele Preise.
Astrid Lindgren setzte sich auch für den Tierschutz und
die Kinderrechte ein.
Leider starb sie am 28.Januar 2002 in Stockholm.
    





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