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Inhalt

Kinder aus anderen Ländern in unserer Schule

Interview

Russland

Ahmed kommt aus dem Libanon

Josuf berichtet aus dem Iran

Die Türkei

Stephan Latting über Amerika

Polen

Ein Interview mit Darine

Unsere Meerschweinchen

Der Schulhof

Grüße an die Lieben

Unser bunter Wettbewerb



Kinder aus anderen Ländern in unserer Schule

Unsere Schule wird von genau 75 ausländischen Kindern besucht.
Ein Junge kommt aus Bosnien,
2 Jungen aus dem Iran,
1 Mädchen aus Polen,
5 Jungen und 3 Mädchen aus Jugoslawien,
2 Mädchen aus Russland,
2 Jungen 1 Mädchen aus Tunesien
12 Jungen und 14 Mädchen aus der Türkei
1 Junge aus Amerika ( U.S.A.) und 1 Mädchen aus Algerien,
Bei 4 Mädchen ist es ungeklärt, aus welchem Land sie kommen. Auf diese Schule gehen aber auch 2 staatenlose Jungen. 16 Jungen und 11 Mädchen aus sehr kleinen Ländern, die meisten aus dem Libanon und Syrien. Einige dieser Kinder wollen wir Euch in dieser Geitelino- Ausgabe näher vorstellen.

Von M.Kück, 4e
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Eine Ausländerin aus unserer Schule wird interviewt

Nawal ist ein Kind unserer Schule und kommt aus Algerien. Ihre Eltern sind wegen des Studiums nach Deutschland gekommen.
Nawal und ihre Schwester sind in Braunschweig geboren. Weil in Algerien Krieg herrscht, haben sich ihre Eltern entschlossen, in Deutschland zu bleiben. Algerien liegt in Nord - Afrika zwischen Marokko und Tunesien. Die Landschaft ist abwechslungsreich. Im Norden ist der Boden sehr fruchtbar und grün , im Süden dagegen trocken, kahl und dürr.
Algerien hat viele Wüstengebiete
Deshalb leben die meisten Leute im Norden.
Viele Bodenschätze werden gefunden, besonders Erdöl und Erdgas. In Algerien gibt es viele Wüsten mit Oasen.
Eine Oase in der Wüste
Die Küste Algeriens ist ungefähr 1200 km lang. In den hohen Bergen schneit es im Winter wie in Deutschland. Das Wetter allerdings ist nicht so kalt wie in Deutschland.
Die Temperaturen steigen im Sommer bis zu 42° C Grad im Norden und im Süden weit über 42° Grad. Algerien ist ein islamisches Land.
Weihnachten feiern sie in Algerien nicht, aber sie feiern Ai´d, zweimal im Jahr. Einmal nach dem Fastenmal Ramadhan 2 Tage lang und dann nach der Pilgerfahrt oder Hadjis. Da wird ein Hammel geopfert und es gibt ein Festmal.
Ein Festmal
Ende
von Henrike Moseberg und Isabel Schober 4e
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Russland

Elena kommt aus Kasachstan. Sie ist ein Kind, das nach Deutschland gekommen ist, weil es wollte. Elena ist erst seit kurzem in unserer Klasse. In der Stadt, aus der Elena kommt, sind die Häuser nicht so groß wie bei uns. Die Landschaft ist hügelig und es gibt nur wenige Berge. Dort sind viele Tiere. Zum Beispiel Hasen. Elena ist in Kasachstan geboren. Die Stadt liegt auf einem kleinen Berg. In ihrer Klasse waren meistens 30 Kinder.
Die Schulen liegen ganz nahe zusammen. Es gab 11 Klassen in ihrer Schule.
Elena mit ihrer Klasse in Kasachstan

Elena ist das dritte Kind in der ersten Reihe (von rechts)

Wir haben noch ein Kind aus Russland in unserer Klasse. Sie heißt Valentina. Sie ist auch in Kasachstan geboren, aber schon vor ca. 3 Jahren nach Deutschland gekommen. Valentina hatte 1 Hasen, 2 Hunde, 1 Kuh, Schweine, Hühner und Gänse. Sie hat in einem Dorf gewohnt. Auf den Wiesen waren viele Kühe.
Die Nachbarn von Valentina waren sehr nett. Das Nachbarland ist Polen. Valentina ist ca.3 mal in Polen gewesen. Ihr gefällt es gut hier in Deutschland Sie findet es an Deutschland besser, weil es mehr Spielplätze gibt.

von Gesa Wiegand 4c
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Ahmed kommt aus dem Libanon

Wir haben in unserer Klasse einen Jungen, der heißt Ahmed Abbas. Er ist Libanese und wurde im Libanon (Gebirge und Staat in Vorderasien) geboren. Er lebt jetzt schon seit 9 Jahren hier in Wolfenbüttel. Er hat noch zwei Geschwister und seine Eltern heißen mit Vornamen Barde und Habib.
Ich habe Ahmed und seine Familie gefragt, was ihnen gut in Deutschland gefällt:,,Die Sicherheit und dass man hier in Frieden leben kann." Ahmeds Lieblingsessen sind Nudeln. Im Libanon wird arabisch gesprochen und von rechts nach links geschrieben.
Zum Beispiel:
Ahmed : Ahmed auf arabisch
Guten Tag Guten Tag auf arabisch

von Marco 4b Zurück
Josuf berichtet aus dem Iran

In seiner Freizeit spielte er gern Fußball.
Auch seine Freunde waren meistens dabei.
Die Landschaft außerhalb der Stadt Meschhed ist bergig, und es gibt viele Felder. 7 Jahre war er in Meschhed. Der Koran ist die Bibel. Josufs Religion ist moslemisch. In Meschhed gibt es auch Seen und Flüsse.
Es gibt auch Bauern und Landwirtschaft.
In der Schule waren die Lehrer viel viel strenger als bei uns. Wenn der Lehrer einen Fehler sah, hat er Josuf geschlagen!
Im Iran hatte Josuf einen Turmfalken als Haustier. Er fraß fast alles. Er fraß Fleisch, Mäuse, Vogelkinder, Küken und mehr.Sie ließen den Turmfalken sogar selbst jagen.
Josuf und sein Turmfalke
Die Hauptstadt ist Teheran. Die Häuser in Meschhed sehen genau so aus wie hier in Deutschland.
Josuf gefällt es in Deutschland gut. Die Währung heißt im Iran Rial.
Ein Rial= 100 Pinars. Die Einwohnerzahl im Iran beträgt: 68,7 Millionen.

Von Max Kl 4c
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Die Türkei


Hawwas Eltern kommen aus der Türkei. Hawwa selber ist in Deutschland geboren. Sie ist in der Klasse 4b der Grundschule am Geitelplatz. Sie hat mir erzählt, dass sie mit ihrer Familie in den Ferien in die Türkei fährt.
Die Flüsse in ihrer Heimat sind sehr schmutzig. Die Landschaft ist nicht so schmutzig wie die Flüsse in der Türkei.
Wenn in der Schule die Schüler nicht fleißig sind, kriegen sie Schläge mit dem Stock, oder sie müssen sich in die Ecke stellen.
Die Stadt mit den meisten Einwohnern ist Istanbul. Sie hat
7 817 000 Einwohner. Die Hauptstadt ist Ankara. Sie hat 2 826 000 Einwohner.
Die beliebteste Sportart ist Fußball, also wie bei uns. Die durchschnittliche Temperatur im Juli-August ist 30°C.
Der nordwestliche Teil der Türkei gehört zu Südost-Europa und der Rest zu Südwestasien. Im Januar ist es 0°C und im Juli 23°C
Die Türkei grenzt im Nordwesten und Westen an Bulgarien und Griechenland, im Norden an das Schwarze Meer und im Nordosten an Georgien und Armenien.
Im Osten schließen der Iran,im Süden der Irak,Syrien,das Mittelmeer und im Westen das Ägäische Meer an.

Morlin 4b
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Kinder aus unserer Schule
Interview mit einem Kind aus Amerika
Stefan Latting über sein Land

Stephan kommt aus Amerika. Er hat erzählt, dass die Häuser so sind wie hier. Und die Kleidung ist auch so wie hier.
Stephan ist in OAKLAND geboren,dann hat er in BROOKLYN gewohnt. Die Schule begann um 8:00 Uhr und ging bis 15:00 Uhr. Er war 6 Jahre in Amerika. Es gibt viele Appartmenthäuser. Auf dem Land gibt es viele große Häuser aus Holz.
Stephan war in Amerika schon in: Tennessee, Los Angeles, San Francisco, Martinez und in Kalifornien. Stephan besuchte in Amerika die 1. Klasse. Dort konnte er seinen Namen in Schreibschrift schreiben.
Auf amerikanisch heißt Stephan: Steve.
Im Winter hat es fast nie geschneit.Im November waren sie sogar einmal am Meer.
In Amerika gibt es auch Züge,manche von ihnen heißen Amtrak.
Eine Eisenbahn aus Amerika
Hier noch ein Satz auf amerikanisch:
I speak english = Ich spreche Englisch.
Es gibt viele Gifttiere in Amerika. Zum Beispiel Klapperschlangen.
Von Danny Johns!

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Polen

Polen liegt im östlichen Teil Mitteleuropas. Es grenzt im Westen an Deutschland und im Süden an die tschechische und slowakische Republik. Es gibt viele Berge. Die Städte sind ziemlich groß. Die Polen haben sehr tolle Tänze. Man kann wunderbar klettern. Die Leute in Polen sind sehr nett und gastfreundlich. Es gibt ein sehr gutes Hotel namens Bonschester.
Es liegt in Warschau, der Hauptstadt von Polen. Es gibt viele Wiesen und Felder.Auf manchen Wiesen fließen klare Flüsse, in denen man baden kann.

Interview mit einem polnischen Kind (10 Jahre)


Frage: Wie lange lebst du in Deutschland?
Antwort: Ich lebe schon 5 Jahre in Deutschland.
Frage: Gefällt es dir in Deutschland ?
Antwort: Ja, mir gefällt es sehr gut in Deutschland .
Frage: Wieso gefällt es dir in Deutschland?
Antwort: Alle sind nett zu mir, und ich habe viele Freunde gefunden.
Frage: Wen hast du in Polen zurückgelassen?
Antwort: Meine Freunde, mein Pferd Kling, meineVerwandten.
Frage: Warum seid ihr nach Deutschland gekommen?
Antwort: Weil mein Vater eine Arbeitsstelle in Deutschland gefunden hat.
Frage: Warst du in der Schule?
Antwort: Nein.
Frage: Fährst du oft nach Polen zu deinen Verwandten?
Antwort: Ja, ich fahre alle zwei Wochen nach Polen.
Frage: Was machst du da?
Antwort: Ich besuche meine Freunde und Verwandten.
Danke für das Interview.
Antwort: Bitte.

Von Kim-Lisa 4a

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Ein Interview mit Darine Nahle

Frage: Darine warum bist du hier in Deutschland?
Antwort: Meine Eltern wollten deutsch lernen.
F: Bist du in Deutschland geboren?
A: Ja.
F: In welcher Klasse bist du?
A: 4b bei Frau. Ohlerich.
F: Machst du gerne Hausaufgaben?
A: Ja sehr gerne.
F: Seit wieviel Jahren bist du in Deutschland?
A: Seit 10 Jahren.
Danke, für dieses Gespräch.

Lebensraum


Libanon ist ein Staat in Vorderasien und 10 400km2 groß und hat 2,85 Mio. Einwohner.

Naturraum


Der Libanon liegt zwischen Israel und Syrien am Mittelmeer. Er umfasst die Küstenebene,das Libanon-Gebirge den Antilibanon und die zwischen den Gebirgen liegende fruchtbare Bekaa-Ebene.

Bevölkerung


Araber, Palästinenser, Kurden, Armenier und Syrier.

Wirtschaft


Durch Krieg zwischen schiitischen und christlichen Milizen schwer geschädigt; ehemals Finanz und Handelszentrum des Nahen Ostens.

Von: Katharina Tomasczewski 4b
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Unsere Meerschweinchen

Wir haben sechs Meerschweinchen. Zwei Weibchen waren schwanger. Von meinem Onkel können wir immer Meerschweinchen holen (wenn er kleine Meerschweinchen hat). Wir haben zwei Meerschweinchen Böcke und vier Weibchen. Ein Bock und zwei Weibchen sind noch klein
. Ich habe auch noch einen Hasen, der jagt die Böcke immer, weil er ein Rammler ist. Er will immer abhauen, aber ich habe ihn immer noch gekriegt.
Die Meerschweinchen hauen nicht ab,die bleiben immer im Stall.
Gesas Meerschweinchen
Wir haben einen Stall, der draußen steht. Das ist kein richtiger Stall, es ist eine kleine Bude, wo die Meerschweinchen rumlaufen. Da können sie immer in einen Draußenstall und Gras fressen und rumlaufen.
Der Rammler beißt sich immer durch das Netz, das wir drüber gespannt haben. Er ist schon öfters abgehauen. Zum Glück haben unsere Katzen ihn nicht gefressen. Wenn er größer ist, läuft er so schnell und ist so groß, dass unsere Katzen ihn nicht mehr fressen können. Bei uns laufen immer fremde Kater rum, die unsere kleine Katze beschwängern wollen. Sie ist aber noch nicht in dem Monat, in dem sie beschwängert werden kann.

von Gesa Wiegand
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DER SCHULHOF

Unser Schulhof bräuchte mal wieder einen neuen Boden, denn an einer Stelle hat der Schulhof nur kleine Steinchen und überhaupt ist der Boden schon ganz kaputt.
Deswegen wurden und werden auch Unterschriften gesammelt. Die Schülerzeitung bedankt sich bei den Kindern, die ihre Unterschrift dazu gegeben haben. Der Grund an der ganzen Sache ist, dass man sich bei einem kaputten Boden schneller die Knie aufschlägt und es mehr weh tut. Und wir finden es nicht gut, dass die Autos bei Veranstaltungen auf dem Schulhof parken. Der Parkplatz bei den Müllcontainern ist immer fast ganz leer, und wir von der Schülerzeitung bitten euch, euren Eltern das zu sagen. Ach übrigens, wer noch Unterschriften geben möchte , der kommt bitte zum Klettergerüst.
Unser Schulhof
Ihr erkennt uns an: Henrike hat eine tief dunkelblaue Jacke. Isabel hat auch eine tief dunkelblaue Jacke an. Henrike hat entweder blaue Gummistiefel oder schwarze Schuhe an. Es kann aber auch sein, dass sie dunkelblaue Halbschuhe anhat. Isabel hat immer dunkle Schuhe (schwarz) an. Wenn der Wind doller weht, hat Isabel eine Mütze auf . Henrike hat nur eine Mütze auf, wenn der Wind ganz, ganz dolle weht .

von Henrike und Isabel
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Grüße an die Lieben

Ab sofort könnt ihr an jeden, den ihr aus dieser Schule kennt, einen Gruß abschicken .
Das geht so :
Werft einfach einen Gruß in unseren Briefkasten ( Er hängt am Computerraum ) . Ihr könnt euch auch Decknamen geben zum Beispiel :
Wir hatten am 5.2. 1999 ein Mistwetter
Pampe grüßt Matsche!!!
Ach, und bitte werft eure Briefe in einem Umschlag in den Briefkasten, mit Namen und Klasse darauf. Vielen Dank !!!
Ihr könnt natürlich auch eine E-Mail schicken.

Von Maximilian Kück Klasse 4e.
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Unser bunter Wettbewerb

In dieser Ausgabe wollen wir von Euch, dass ihr die Bilder in der Schülerzeitung bunt anmalt.
Tackert die Schülerzeitung zusammen und schreibt euren Vor- und Nachnamen darauf und dann noch eure Klasse auf die Rückseite.
Dann werft sie in den Briefkasten neben der Geitelino Redaktion.
Die buntesten und schönsten Zeitungen werden in der Schule ausgestellt.

von Danny Johns und Klaas Kröger
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Briefe an die Redaktion

m.bode@versus-wf.de Updated: 28.04.99
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