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Unser Kollegium
Der Aufbau der Geitelschule
Feste, Feiern, Wandertage
Förder- und Fordermaßnahmen
Regeln sind wichtig!
Nützliche Informationen
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Informationen zur.. .

Einschulung
Arbeit im Schulkindergarten
Arbeit in den ersten beiden Schuljahren
Arbeit im 3. und 4. Schuljahr


Wir stellen uns vor

Blick auf die Geitelschule


Unser Kollegium

Das Kollegium der Grundschule Am Geitelplatz

Unser Kollegium besteht im Schuljahr 2010/2011 aus insgesamt 30 Lehrkräften.

Der Aufbau der Geitelschule Aufbau der Geitelschule

Die Einschulung

Alle Kinder, die bis zum 31. August das 6. Lebensjahr vollendet haben, werden mit Beginn des Schuljahres 2011/12 schulpflichtig. Im Schuljahr 2012/13 werden alle Kinder, die das 6. Lebensjahr bis zum 30. September vollendet haben, schulpflichtig. Kinder, die zwischen dem 1. September/1. Oktober und 31. Dezember 6 Jahre alt werden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten aufgenommen werden, wenn sie nach sorgfältiger Überprüfung durch die Schulärztin/ den Schularzt und die Schule für schulfähig gehalten werden. Die Geitelschule pflegt regelmäßige Kontakte zu allen Kindergärten in ihrem Einzugsbereich. Schon vor Beginn des neuen Schuljahres geben wir den Kindern der zukünftigen 1. Klassen im Rahmen eines Schnuppertages Gelegenheit ihre neue Schule kennenzulernen. Am Samstag nach den Sommerferien erfolgt dann die Einschulung in einem festlichen Rahmen und die Kinder lernen ihre/ihren zukünftige Klassenlehrerin/-lehrer kennen.
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Der Schulkindergarten

Im Schulkindergarten werden alle Kinder unterrichtet, die schon schulpflichtig aber noch nicht schulfähig sind. In einer kindgemäßen Umgebung werden sie von unserer Sozialpädagogin Frau Gode auf die Schule vorbereitet. Das Lernen im Schulkindergarten geschieht in einer kleinen Gruppe und hat das Ziel, die Kinder in allen Bereichen, die für schulisches Lernen und für ihre soziale Entwicklung von Bedeutung sind zu fördern und sie auf die Arbeit in der Schule vorzubereiten.
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Die Arbeit in den ersten beiden Schuljahren

Die ersten beiden Schuljahre stellen eine pädagogische Einheit dar. Die Lehrgänge im Schreiben, Lesen und Rechnen sind so angelegt, dass sie sich über einen Zeitraum von zwei Schuljahren erstrecken. Deswegen findet während dieser Phase auch nur in Ausnahmefällen ein Lehrerwechsel statt. Um eine behutsame Eingewöhnung der Kinder in den Schulalltag zu ermöglichen, werden die 1. Klassen im Laufe der ersten 6 Wochen des Schuljahres geteilt, um die Belastung der Kinder in dieser wichtigen Phase möglichst gering zu halten. Im Laufe der Zeit wird der Anteil der Unterrichtsstunden erhöht. In dieser Eingangsphase wird an die Arbeit in den Kindergärten angeknüpft und es erfolgt eine allmähliche Einführung in die Schreib-, Lese- und Rechenlehrgänge. Zu Beginn des 2. Schuljahres - manchmal auch schon im Laufe des 1. Schuljahres - erlernen die Kinder als verbundene Schrift die „Vereinfachte Ausgangsschrift" , nachdem sie zuvor nur Druckschrift gelesen und geschrieben haben. Von zentraler Bedeutung ist in dieser Phase der Erwerb der Lesefertigkeit. Die Lehrerinnen und Lehrer der Geitelschule versuchen, durch vielfältige Leseanreize und Lernhilfen den Kindern Lust und Freude am Lesen zu vermitteln. Dies ist leider in einer vom Fernsehen dominierten Kultur nicht einfach. Da viele Kinder heute mit einem sehr geringen Sprachvermögen zur Schule kommen, legen wir zudem sehr viel Wert auf die Förderung in diesem Bereich. Im Mathematiklehrgang geht es neben dem Erwerb des Zahlbegriffs bei den Kindern um die Einführung der grundlegenden Rechenoperationen und die Erweiterung des Zahlbereichs bis zur 100 im 2. Schuljahr. Schon in dieser frühen Phase legen wir Wert darauf, dass die Kinder selbst eigene Lösungswege entdecken, Zusammenhänge erkennen und Kenntnisse auf neue Sachverhalte übertragen. Darüber hinaus versuchen wir, den Kindern im 1. und 2. Schuljahr im musischen und künstlerischen Bereich viele Anregungen zugeben. Das Fach Religion wird vom 1. Bis 4. Schuljahr erteilt. Im Religionsunterricht wird neben der Behandlung von biblischen Geschichten und religiösen Themen auch die Lebewelt der Kinder einbezogen. Gleichzeitig spielen kreative Ausdrucksweisen und das gemeinsame Singen eine wichtige Rolle.
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Die Arbeit im 3. und 4. Schuljahr

Im 3. und 4. Schuljahr wird an die Arbeit der ersten beiden Schuljahre angeknüpft. Zum ersten Mal in der Grundschule werden die Leistungen der Kinder benotet. Dies ist ein wichtiger Einschnitt, der behutsamer pädagogischer Begleitung bedarf. Im Lesen und Schreiben erfolgt nach Abschluß der entsprechenden Lehrgänge im 2. Schuljahr eine vertiefende Fortsetzung dieser Arbeit. Die sprachliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit der Kinder wird durch vielfältige Übungsformen gefördert und die für den späteren Fremdsprachenunterricht notwendigen grammatischen Kenntnisse werden vermittelt. Wir legen Wert auf die Entwicklung der Fähigkeit, Texte zu verfassen. Schon im ersten Schuljahr wird das Schreiben kleiner Texte gefördert. Dies findet seine Fortsetzung im 3. und 4. Schuljahr, indem viele Gelegenheiten genutzt werden, die Kinder zum Verfassen eigener Texte anzuregen. Die Rechtschreibübungen werden durch Vermittlung von Regelwissen und regelmäßige Trainingssequenzen intensiviert. In Mathematik wird der Zahlbereich bis zum 4. Schuljahr auf 1 Million erweitert und die verschiedenen schriftlichen Rechenverfahren werden eingeführt und geübt. Ebenso führen wir in grundlegende Bereiche der Geometrie ein. Wir versuchen, die Kinder dazu zu ermutigen, eigene Lösungswege zu entwickeln, diese den Klassenkameraden zu erläutern und legen großen Wert darauf, dass die Kinder lernen, einfache Probleme mit Hilfe der Mathematik zu lösen. Im Bereich des Sachunterrichts erfolgen neben dem Verkehrsunterricht Einführungen in wichtige Bereiche der natürlichen, geografischen und sozialen Umwelt der Kinder. All dies erfolgt möglichst handlungsorientiert und so, dass an die Erfahrungen der Kinder angeknüpft wird. Wir legen Wert auf selbständiges Arbeiten der Kinder, problemlösendes Denken wird gefordert und gefördert. Darüber hinaus lernen die Kinder viele verschiedene Unterrichtsformen (Einzel, Partner-, Gruppenarbeit, Vortrag) kennen, um mit den grundlegenden schulischen Arbeitsformen vertraut zu werden. Auf sorgfältiges und genaues Arbeiten bei schulischen Arbeitsaufträgen legen wir ebenfalls größten Wert. Auch im 3. und 4. Schuljahr kommt der musisch-kulturelle und sportliche Bereich des Lernens nicht zu kurz. So steht im 3. Schuljahr Schwimmen auf dem Lehrplan und im Sportunterricht werden viele Bewegungsmöglichkeiten angeboten. Darüber hinaus bieten Sportolympiade, Bundesjugendspiele, Schwimmfeste, Fußballturniere und weitere Angebote immer wieder Gelegenheiten, sich sportlich zu betätigen. Vom 3. Schuljahr an können die Kinder am Chor der Geitelschule teilnehmen, der schon mehrfach mit Erfolg in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Im 4. Schuljahr gibt es zudem die Möglichkeit an Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen, die besonders den musisch-künstlerischen Bereich abdecken. Darüber hinaus nehmen alle Kinder am Unterricht der Fächer Kunst, Werken, Textiles Gestalten und Musik teil, so dass nicht nur Rechnen, Lesen und Schreiben den Schulvormittag prägen, sondern auch basteln, malen, singen und spielen nicht zu kurz kommen.
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Feste, Feiern, Wandertage

Viele Feiern und Feste lockern die Schulzeit an der Grundschule auf. Sie stellen ein wichtiges Bestandteil des Schullebens dar. Sie dienen der Förderung des sozialen Miteinanders, des sich Kenn- und Verstehen-Lernens und tragen dazu bei, dass sich die Kinder an der Geitelschule wohl fühlen. Neben den großen Festen im Jahresablauf wie Weihnachten und Ostern gibt es immer wieder Anlässe, die im Kreis der Kinder einer Klasse und mit den Eltern gefeiert werden. Dazu zählen auch nachmittägliche Angebote mit den Eltern, wie gemeinsame Wanderungen, Drachensteigen, Zoobesuche, Grillfeste, usw. Gewandert wird in allen Klassen mit unterschiedlichen Zielen und Dauer. In den ersten beiden Schuljahren werden Halbtagswanderungen veranstaltet, die das Ziel haben, die nähere räumliche Umgebung der Schule zu erkunden. Im 3. und 4. Schuljahr finden auch längere Wanderungen und Fahrten statt, die dann häufig Ziele haben, die im Sachunterricht behandelt werden (Elm, Harz, Braunschweig). Viele Klassen verbringen im Laufe des 3. oder 4. Schuljahres eine Woche im Schullandheim. Schullandheimaufenthalte stellen zweifellos einen Höhepunkt der Grundschulzeit dar. Für viele Kinder ist es das erste Mal, dass sie für einen längeren Zeitraum in einer Kindergruppe von zu Hause weg sind. Schullandheimaufenthalte fördern die Selbständigkeit und das Selbstbewußtsein der Kinder. Darüber hinaus können im Rahmen dieser Woche viele sachunterrichtliche Themen hautnah und praktisch behandelt werden. Bitte beachten Sie aber, dass keine Lehrerin und kein Lehrer verpflichtet ist, mit ihrer/seiner Klasse eine mehrtägige Klassenfahrt durchzuführen. Für die aufsichtsführenden Lehrkräfte handelt es sich dabei um einen 24-Stunden-Dienst, der selbst bei teilzeitbeschäftigten Lehrkräften nicht bezahlt wird. Darüber hinaus erhalten die Lehrkräfte z.T. noch nicht einmal die Kosten für Unterkunft und Verpflegung vom Arbeitgeber vollständig erstattet.
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Förder- und Fordermaßnahmen

Die Lerngeschichten jedes einzelnen Kindes sind unterschiedlich. Manche Kinder verstehen alles auf Anhieb. Sie lernen schnell und fühlen sich dann aber schnell gelangweilt, wenn die Lehrerin/der Lehrer den anderen Kindern, die nicht so schnell lernen, den Lerninhalt zu erklären versucht. Sie werden im normalen Unterricht durch zusätzliche z.T. auch schwierigere Lernangebote gefordert. Auch Kinder, die hin und wieder einmal in Teilbereichen leichte Lernrückstände haben, können im normalen Unterricht durch individuelle Zuwendung und entsprechende Lernangebote der Lehrerin/des Lehrers gefördert werden. Sowohl in Mathematik als auch im Fach Deutsch gibt es einmal in der Woche zusätzlichen Förderunterricht, in dem in Kleingruppen die Rückstände aufgearbeitet werden können. Die Teilnahme am Förderunterricht ist keine Bestrafung, sondern ein zusätzliches Angebot und eine Chance für die Kinder ihre Lernrückstände aufzuarbeiten. Sprachstörungen bei Kindern haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Auffälligkeiten im Hinblick auf die Artikulation, Satzbau und Grammatik, Sprachverständnis und Begriffsbildung und die allgemeine Kommunikationsfähigkeit bei Kindern sind sehr ernst zu nehmen, da sie bei Nichtbehandlung zu einem frühen Zeitpunkt zu nicht wieder umkehrbaren Lerndefiziten und Lernschwierigkeiten führen. Viele Kinder mit Defiziten im Lesen und Schreiben fallen auch durch Schwächen in ihrem Sprechvermögen auf. An der Geitelschule werden solche Kinder im Rahmen des Sprachheilunterrichts nur im 1. Schuljahr gefördert, da für eigentlich notwendige weitere Maßnahmen die Lehrerstunden nicht zur Verfügung gestellt werden. Kinder mit motorischen und Haltungsdefiziten erhalten im ersten und zweiten Schuljahr zusätzlichen Sportförderunterricht. Die Kindheit unserer Kinder ist so bewegungsarm geworden, dass der Anteil von Kindern mit erheblichen motorischen Defiziten in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen hat. Das Förderkonzept der Geitelschule

Droht ein Kind trotz zusätzlicher Förderung zu versagen, fordert die Grundschule Hilfe von Sonderpädagogen an. Sie überprüfen die Kinder auf sonderpädagogischen Förderbedarf und erstellen gemeinsam mit der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer einen individuellen Förderplan. In gravierenden Fällen kann eine Überweisung in die Sonderschule für Lernbehinderte erfolgen. Kinder ausländischer Herkunft mit Defiziten in der deutschen Sprache erhalten zusätzlichen Deutschunterricht im Rahmen eines Stundenkontingentes, das der Schule zusätzlich zugewiesen wird. Diese Förderung geschieht zusätzlich zum normalen Unterricht, z.T. aber auch parallel in Form von Team-Teaching, d.h. während einiger Unterrichtsstunden in der Woche befinden sich zwei Lehrkräfte in der Klasse und unterstützen die Kinder individuell. Fördermaßnahmen laufen erfahrungsgemäß ins Leere, wenn die Bemühungen der Schule nicht durch verständnisvolle Unterstützung der Eltern begleitet werden. Entmutigte Kinder brauchen Ermutigung und keine Bestrafung! Kinder, die kapituliert haben und zu Hause nur noch auf Kritik und Bestrafung stoßen, können auch im besten Förderunterricht der Schule nicht mehr gefördert werden.
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Regeln sind wichtig!

Überall da, wo viele Menschen zusammen leben und miteinander umgehen, sind Regeln und Normen des Umgangs miteinander notwendig. An der Geitelschule regelt dies die Schulordnung, die von der Gesamtkonferenz unter Beteiligung der Eltern beschlossen und mit den Kindern im Unterricht in jedem Jahr besprochen wird. Unsere Schulordnung stellt die gegenseitige Achtung vor dem Anderen in den Mittelpunkt. Konflikte sollen vernunftgemäß gelöst werden. Die körperliche und seelische Unversehrtheit aller ist für uns ein hohes Gut und muss geschützt werden. An diese Regeln müssen sich alle Menschen - also auch Lehrerinnen/Lehrer und Eltern - in der Geitelschule halten. Wir legen großen Wert darauf, dass Konflikte zwischen den Kindern verbal und nicht mit Fäusten oder Tritten ausgeführt werden. Lehrerinnen und Lehrer schreiten bei körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Kindern konsequent ein. Kinder, die sich nicht an die Regeln der Schulgemeinschaft halten, erfahren Konsequenzen, die je nach schwere und Häufigkeit des Vergehens unterschiedlich ausfallen können. Die Schule legt Wert darauf, dass die Eltern frühzeitig über derartige Auffälligkeiten in Kenntnis gesetzt werden und ermutigt die Eltern zu einer konsequenten Erziehung ihrer Kinder.

Schulordnung der Grundschule am Geitelplatz

Bei uns soll sich jeder wohl fühlen können. Spaß haben, lachen und lernen können wir nur, wenn wir versuchen, freundlich miteinander umzugehen. Damit wir in der Schule gut zusammenarbeiten können, muss einer auf den anderen Rücksicht nehmen.

1. Wir wollen uns nicht weh tun, auch Worte können verletzen.

2. Alles, auch was uns nicht gehört, behandeln wir sorgfältig.

3. Im Schulgebäude verhalten wir uns so, dass wir niemanden stören.

4. Auf dem Schulhof spielen wir so, dass wir andere nicht stören.

5. Wir helfen mit, die Schule und den Schulhof sauber zu halten.

6. Wir hören auf alle Lehrerinnen und Lehrer.


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Nützliche Informationen

Wenn Ihr Kind krank ist

Spätestens drei Tage nach Beginn der Erkrankung muss der Schule eine schriftliche Nachricht vorliegen. Sie können auch schon vorab während der Bürozeiten in der Schule anrufen. Die Schulsekretärin gibt dann die Nachricht an die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer weiter. Bei Erkrankung von mehr als vier Wochen ist auch Hausunterricht möglich. Wenden Sie sich dann bitte an die Schulleitung.

Beurlaubung von Unterricht

In begründeten Ausnahmefällen können Kinder vom Unterricht beurlaubt werden. Handelt es sich nur um einen Tag, erteilt die Klassenlehrerin die Genehmigung. Längere Beurlaubungen sind bei der Schulleitung zu beantragen. Beurlaubungen vor oder nach den Ferien erfolgen nur in wenigen Ausnahmefällen.

Öffnungszeiten des Sekretariats
Montag 8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag 8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Mittwoch 8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Donnerstag 8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Freitag 8.00 Uhr - 12.00 Uhr


Telefon/Fax

Während der Öffnungszeiten des Sekretariats können Sie in der Schule anrufen.

Tel. 05331/97680
Fax: 05331/976814
Who is Who?

Schulleiter: Rektor L. Adam

Stellvertr. Schulleiter: Konrektor M. Bode

Schulsekretärin: Frau Ehlers

Hausmeister: Herr Weinert

Schulelternrat:

Alexandra Schultz
alexandra.schultz@gmx.de
Tanja Klein
kleinwf@t-online.de
Heike Ahrens-Freudenberg
h.ahrens-freudenberg@ostfalia.de
Getränke

Einmal im Monat können die Kinder Milch, Kakao oder Vanille-Milch bestellen. Das Geld wird von den Klassenlehrkräften eingesammelt und die Kinder können ihr Getränk während der Frühstückspause in der Klasse trinken.

Sparen

Im Eingangsbereich der Geitelschule befindet sich ein Sparautomat der Volksbank. Kinder können dort genauso wie die Erwachsenen mit einer Sparkarte und einer Geheimnummer Einzahlungen auf ihr Sparkonto tätigen.
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Copyright(c) M. Bode.Updated: 26.04.06



Die Geitelschule ist die größte Grundschule der Stadt Wolfenbüttel .
Im Schuljahr 2010/11 besuchen fast 358 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren die Schule. Insgesamt 30 Lehrkräfte unterrichten die Kinder in den 15 Klassen und dem Schulkindergarten (SKG)

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